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| Lehr- und Übungsbuch Künstliche Intelligenz |
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Published: Wed, 04-May-2005
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Rating 1.00
Votes: 1
Read: 1688 times Article Size: 3.86 KB |
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Künstliche Intelligenz
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Titel: |
Lehr- und Übungsbuch Künstliche Intelligenz |
| Autor: |
Prof. Dr.-Ing. Uwe Lämmel und Prof Dr. rer. nat. Jürgen Cleve |
| Verlag: |
Fachbuchverlag Leipzig |
| ISBN: |
3-446-21421-6 |
| Auflage: |
1. |
| Seitenanzahl: |
303 |
| Erscheinungsdatum: |
2001 |
| Preis: |
29,90 € |
| Datenträger: |
Keine |
| Umschlag: |
Hardcover |
| Sprache: |
deutsch |
| Maße (in cm): |
24,5 x 17 x 2,3 |
| Kurzbeschreibung: |
Einführung in die Künstliche Intelligenz |
| Hinzugefügt am: |
30. April 2004 |
| Bewertung: |
Gut |
| Amazon-Link: |
Lehr- und Übungsbuch Künstliche Intelligenz
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Man merkt, dass dieses Buch von zwei Professoren geschrieben wurde, da nicht nur die Thematik, sondern auch der Schreibstil etwas höher als bei anderen Büchern ist. Das schadet dem Buch allerdings in keinster Weise. Am Anfang wird man, nach einem kleinen Überblick über die KI, mit dem nötigen Vokabular aus der KI vertraut gemacht. Und das sind nicht gerade wenige. Hier fällt besonders auf, dass das Buch für Studenten geschrieben wurde, da Begriffe wie Wissen und Logik auf akademische Weise auseinander genommen werden.
Im darauffolgendem Kapitel findet man 'Problemlösungen mittels Suche' und wer mit der Graphentheorie vertraut ist, dem wird vieles vertraut vorkommen, da z.B. das Rundreiseproblem auch ein Paradebesipiel in der KI ist.
Wer fertigen Programmcode für eine der gängigen Sprachen wie C oder ähnliches erwartet, wird in diesem Buch nicht fündig. Schließlich ist Prolog DIE Sprache für Problemlösungen der KI. Und genau darin gibt es auch eine solide Einführung.
Die zweite Hälfte des Buches widmet sich größten Teils verschiedenen Netzarten (neuronale Netze, vorwärts verkettete neuronale Netze, partiell rückgekoppelte Netze und autoassoziative Netze), sowie ein paar anderen Techniken (selbstorganisierende Karten, neuronales Gas, Adaptive Resonanz Theorie).
Zum Schluss wird dann noch den SNNS (Stuttgater Neuronale Netze Simulator) eingegangen.
Am Ende eines jeden Kapitels findet der Leser dann noch Übungen, Aufgaben und Themen für Referate. Die Übungen stellen teilweise Wiederholungsfragen über die Kapitel dar, fordern den Leser aber auch zum Nachdenken auf. Einziger Wermutstropfen ist, dass keine Lösungen im Buch selbst vorhanden sind.
Alles in allem, stellt das Buch einen hervorragenden Einstieg in die KI dar. Doch wer glaubt, ohne entsprechende Mathekenntnisse auszukommen, der irrt sich. Schließlich beruhen die Theorien der KI allesamt auf Mathematik (das sei nur für diejenigen nochmal gesagt, die sich mit dem Thema noch nie beschäftigt haben). Wer also in die Thematik KI einsteigen oder sein Wissen vertiefen möchte, dem kann man dieses Buch nur ans Herz legen.
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Der Einsatz zusätzlicher Arbeitskräfte bei bereits verzögerten Software-Projekten verzögert sie nur noch mehr.
Frederick P. Brooks jun.
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